Spezialistenteam zur Behandlung der häufigen trockenen und
feuchten Makuladegeneration, unter Einbeziehung der natürlichen
Mechanismen und Regelkreise des Sehzentrums im Gehirn
Das Gehirn ist die oberste Steuerzentrale für die Funktionen des Körpers, und sorgt so für dessen Gesundheit.
Das gilt auch für die Augen und für die Makula. Deswegen reicht es nicht aus, nur die Makula zu therapieren, wenn
man Makuladegeneration erfolgreich behandeln will. Sondern man muss in erster Linie das Gehirn dazu bringen,
die notwendige Steuerung der Stoffwechsel-, Durchblutungs- und Nervenfunktionen in der Makula wieder richtig
vorzunehmen. Möglichst so gut, wie es das Gehirn vor der Erkrankung auch immer getan hat."
Die Makula-Therapie nach Hancke wurde vor über 14 Jahren von Jürgen Hancke entwickelt und seitdem ständig verbessert. Sie wird weltweit ausschließlich in seiner Praxis durchgeführt.
Sie wird eingesetzt, um diejenigen Wirkmechanismen zwischen Gehirn und Auge zu aktivieren, welche die Regeneration (Gesundung) der Makula steuern. Dies geschieht mittels dreier Therapie-Komponenten, der Stirn-Akupunktur, der Therapiebrille und der speziellen Verhaltensempfehlungen.
Unsere Patienten erhalten ihre ersten Verhaltensempfehlungen bereits in der Voruntersuchung, denn das Verhalten des Patienten kann für den Verlauf seiner AMD entscheidend sein.
Lesen Sie in der neuen Broschüre alles über die Wirkmechanismen und Hintergründe der Makula-Therapie nach Hancke. Und ebenfalls, wie die Therapie abläuft und wie der zeitliche Aufwand ist.